Alexander Stepp: „Es ist nur richtig, dass die Lehrkräfte durch die Übertragung des Tarifergebnisses Wertschätzung erfahren, denn die Kolleginnen und Kollegen arbeiten unter erschwerten Bedingungen. Doch mehr Geld allein reicht nicht, um attraktive Bedingungen an den Schulen zu schaffen.“
Ministerpräsident Gordon Schnieder und Finanzministerin Doris Ahnen haben heute bekannt gegeben, dass das Tarifergebnis zeitgleich auf die Beamtinnen und Beamten übertragen wird.
Alexander Stepp, stellvertretender Landesvorsitzender und gewerkschaftspolitischer Sprecher des Verband Bildung und Erziehung Rheinland-Pfalz (VBE), kommentiert die Entscheidung der Landesregierung: „Es ist ein Zeichen der Wertschätzung, dass das Tarifergebnis nun auf die Beamtinnen und Beamten übertragen wird, ist eine verdiente Anerkennung der Leistung, die täglich in den Schulen erbracht wird.“
Lars Lamowski, Landesvorsitzender des VBE Rheinland-Pfalz, ergänzt: „Doch das allein wird nicht reichen, um die Herausforderungen anzugehen. Das Bildungssystem muss so weiterentwickelt werden, dass die Kolleginnen und Kollegen gerne ihrem Job nachkommen und so den Kindern und Jugendlichen die bestmögliche Bildung ermöglichen. Dazu gehört die zeitnahe Umsetzung von A13 für alle Lehrkräfte, wie es im Koalitionsvertrag steht, aber auch mutige Reformen, um die Arbeitsbedingungen an den Schulen deutlich zu verbessern.“